|
Nichtraucher-Info Nr. 67 - III/07 |
|
|
|
Veröffentlicht von Ernst-Günther Krause
|
|
Sonntag, 1. Juli 2007 |
|
Seite 30 von 36 Tabakbauern lehnen Anbau anderer Pflanzen ab Der Verband der rheinland-pfälzischen Tabakbauern hält einen Ausstieg aus dem Tabakanbau wegen der auslaufenden EU-Subventionen für nicht praktikabel. Eine Umstellung auf andere Pflanzen hält der Geschäftsführer der Erzeugergemeinschaft Südwest-Tabak, Jörg Bähr, wegen der kleinen Anbauflächen von maximal 80 Hektar je Betrieb für "keine adäquate Alternative". Er erhofft sich, dass sich die Landesregierung in Brüssel für den Erhalt der Subventionen einsetzt. Zuletzt zahlte die EU für jeden Hektar Tabak laut Bähr 7 000 Euro. Der Betrag verringert sich weiter kontinuierlich bis auf 288 Euro je Hektar im Jahr 2013. Die SPD hatte in einem Antrag die Landesregierung unter Kurt Beck aufgefordert, den Tabakbauern den Ausstieg nahe zu legen. Wer nicht hören will, muss hoffentlich in sechs Jahren fühlen. Zurück zum Inhaltsverzeichnis
|
|
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 1. März 2011 )
|