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Nichtraucher-Info Nr. 71 - III/08 |
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Veröffentlicht von Ernst-Günther Krause
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Donnerstag, 21. August 2008 |
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Seite 7 von 44 Prof. Dr. med. Ingeborg Aßmann – Präsidentin der NID 1941 in Sonneberg/Thüringen geboren, studierte sie nach dem Abitur Humanmedizin in Jena und Erfurt. Zwischen 1967 und 2006 arbeitete sie als Fachärztin für Innere Medizin mit Teilgebiet Kardiologie an der Medizinischen Akademie bzw. Hochschule Erfurt, die letzten zehn Jahre als Chefärztin der Kardiologie und Intensivmedizin. 1979 habilitierte sie sich auf dem Fachgebiet Innere Medizin und lehrte zwischen 1987 und ihrer Emeritierung 2006 als Professorin in Thüringens Hauptstadt. Ihre Tätigkeit in Lehre und Forschung begann jedoch schon 1972 mit den ersten Vorlesungen und später der Vergabe und Betreuung von Doktorarbeiten. Im Laufe ihres Berufslebens hielt Ingeborg Aßmann über 500 wissenschaftliche Vorträge und veröffentlichte rund 320 wissenschaftliche Abhandlungen. Seit vielen Jahren engagiert sich Ingeborg Aßmann in der Deutschen Herzstiftung – hier auch als Mitglied des wissenschaftlichen Beirates sowie beratendes Mitglied des Vorstandes für die neuen Bundesländer. Im Rahmen der gesundheitlichen Aufklärung der Bevölkerung geht es ihr vor allem um die Prävention und Bekämpfung der Risikofaktoren. Dazu gehört insbesondere das Rauchen. Seit Jahren ist sie als Expertin für Leseranfragen zur Herzgesundheit und Vorbeugung für die Zeitung Thüringer Allgemeine tätig. Ihr ehrenamtliches Engagement gilt u.a. der in Ostdeutschland tätigen Wohlfahrtsorganisation Volkssolidarität, dem Paritätischen Bildungswerk und dem Landesfrauenrat für Frauengesundheit in Thüringen. Auf Grund ihres Berufes als Kardiologin weiß Ingeborg Aßmann um die schädlichen Wirkungen des Rauchens und des Passivrauchens. Sie weiß aber auch, wie förderlich ein Rauchstopp für die Gesundheit sowohl der Raucher als auch der Passivraucher ist. Je weniger Menschen rauchen, desto leichter fällt es, einen gesetzlichen Nichtraucherschutz um- und durchzusetzen, und je stärker der Nichtraucherschutz im Bewusstsein und im täglichen Leben verankert ist, desto leichter können sich Raucher von ihrer Abhängigkeit befreien. Alles wichtige Gründe, warum sich Ingeborg Aßmann mit aller Kraft für einen umfassenden Nichtraucherschutz einsetzt. Zurück zum Inhaltsverzeichnis
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 1. März 2011 )
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