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Kauders Veto schädigt Kinder Drucken E-Mail
Veröffentlicht von Ernst-Günther Krause   
Mittwoch, 31. Mai 2017
Ohne sein Veto stünde das Verbot der Tabakwerbung auf Plakatwänden und im Kino längst auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestags, „doch der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vertritt eiskalt die Interessen der Tabakindustrie und all jener, die von der Werbung für die über kurz oder lang tödlich wirkenden Tabakwaren profitieren“, kritisiert Ernst-Günther Krause, geschäftsführender Vizepräsident der Nichtraucher-Initiative Deutschland, das Verhalten des Politikers.

„Dass besonders Kinder auf hochprofessionell gemachte Tabakwerbung ansprechen und in der Folge eher als Erwachsene zum Glimmstängel greifen, ist Volker Kauder offenbar völlig egal“, empört sich der Nichtraucher. Mit der Blockade des Verbots der Tabakwerbung im Außenbereich schädige Volker Kauder die Gesundheit von Millionen Kindern.

Krause fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, „die auf ihrem Kopf herumtanzenden Irrlichter zu verscheuchen und endlich ein Machtwort zu sprechen“. Sonst stelle sich die Frage: „Kanzlerin, wer hat hier eigentlich das Sagen?“

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 1. Juni 2017 )
 
Nichtraucher-Info Nr. 106 - II/17 Drucken E-Mail
Veröffentlicht von Ernst-Günther Krause   
Montag, 27. März 2017
Die aktuelle Online-Ausgabe der Vereinszeitschrift Nichtraucher-Info mit dem Leitartikel "Kanzlerin, wer hat hier das Sagen? – Abgeordnete verweigern Tabakwerbeverbot" steht zum Download bereit: info-106-217-Web.pdf info-106-217-Web.pdf (1.08 MB)
 
Nichtraucher-Info Nr. 105 - I/17 Drucken E-Mail
Veröffentlicht von Ernst-Günther Krause   
Samstag, 10. Dezember 2016
Die aktuelle Online-Ausgabe der Vereinszeitschrift Nichtraucher-Info mit dem Leitartikel "Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion blockieren Tabakwerbeverbot" steht zum Download bereit: info-105-117-Web.pdf info-105-117-Web.pdf (189.77 KB)
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 10. Dezember 2016 )
 
Österreichs Oberster Gerichtshof setzt rauchendem Nachbarn Grenzen Drucken E-Mail
Veröffentlicht von Ernst-Günther Krause   
Montag, 5. Dezember 2016

Der rauchende Nachbar wollte wie schon seit Jahren unbegrenzt rauchen und lüften können, der neu hinzugezogene nichtrauchende Nachbar wollte die Tabakrauchimmissionen völlig loswerden. Letzterer zog deshalb vor Gericht. In der ersten Instanz, dem Bezirksgericht Innere Stadt Wien, siegte am 14. Januar 2015 weitgehend der Nichtraucher. Mit der Entscheidung der Berufungsinstanz, des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien, vom 25. September 2015 waren jedoch sowohl der Kläger als auch der Beklagte nicht ganz einverstanden. So zogen deshalb beide vor den Obersten Gerichtshof (OGH), denn das Landesgericht hatte die Revision wegen fehlender höchstrichterlicher Rechtsprechung zugelassen.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 5. Dezember 2016 )
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Beweise nicht hinreichend Drucken E-Mail
Veröffentlicht von Ernst-Günther Krause   
Donnerstag, 29. September 2016

Die 23. Berufungszivilkammer des Landgerichts Düsseldorf hat nur das gemacht, was von einem ordentlich arbeitenden Gericht verlangt werden muss: zu prüfen, ob es für eine Behauptung auch hinreichende Beweise gibt. Im Fall der Kündigung des rauchenden Rentners Friedhelm Adolfs verneinten das die Richter. Deshalb ist der Fall Adolfs kein Präzedenzfall.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 30. September 2016 )
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